Im (pädagogischen) Alltag begegnen uns Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, welche kreative Verhaltensweisen zeigen: Vermeidungsverhalten, Übererregung (Reizbarkeit, Wutausbrüche), Risikobereitschaft, Zurückgezogenheit und Zustände von Dissoziation. Diese können Reaktionen/ Symptome von belastenden, traumatisierenden Erlebnissen sein.

Inhaltlich geht es an dem Fortbildungstag um:

  • Grundsätzliches zum Trauma, Abgrenzung zur Belastung
  • Einteilung von Traumata und Einflussfaktoren
  • Hirnfunktion, Traumatische Zange und toxischer Stress
  • Traumafolgestörungen nach Symptomgruppen
  • Belastende und schützenden Faktoren
  • Stabilisierung und Umgang – Übungen und Methoden
  • Pädagogik des Guten Grundes

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