mixed pickles:Liebe, Lust und Stress
Donnerstag, 23. September 2004
Dieses Heft ist im Rahmen der Seminarreihe "Liebe, Lust und Stress", die bei mixed pickles e.V. statt gefunden hat, entstanden. Mädchen und junge Frauen mit und ohne Behinderung haben überlegt, was andere Mädchen interessieren könnte.
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KJR SCHLESWIG-FLENSBURG Info 06/2004
Mittwoch, 22. September 2004
Aktuelle Informationen aus dem Kreisjugendring Schleswig-Flensburg e.V.
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Bundesjugendreferent/in gesucht
Mittwoch, 22. September 2004
Der Landjugendverband Schleswig-Holstein e.V. sucht zum 01.12.2004 eine/n engagierte/n jüngere/n Bundesjugendreferentin/enals Vertretung für die Elternzeit befristet bis zum 30.11.2006.
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Föderalismusdebatte ja, aber kein Rückfall in die Kleinstaaterei
Mittwoch, 22. September 2004
Kiel. Der Hauptausschuss des Landesjugendrings fordert die Landesregierung und die Bundestagsabgeordneten aller Parteien auf, sich aktiv für die Erhaltung der Bundeszuständigkeit für die Kinder- und Jugendhilfe einzusetzen. "Wenn es nicht gelingt, den Bund weiterhin in der Verantwortung für die Jugendhilfe zu halten, droht der Bundesrepublik Deutschland nicht nur der Rückfall in Kleinstaaterei durch viele Einzelregelungen in den Ländern, die Länder selbst werden auch für den Bund finanziell einspringen müssen und die Zeche zu zahlen haben", erklärte Thies Grothe, Vorsitzender des Landesjugendrings.
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Landesjugendhilfeausschuss für Erhalt der Gesetzgebungskompetenz des Bundes für die Kinder- und Jugendhilfe
Mittwoch, 22. September 2004
Landesjugendhilfeausschuss des Landes Schleswig-Holstein
Vorsitzender Jens Peter Jensen
Landesjugendring Schleswig-Holstein
Holtenauer Str. 99, 24105 Kiel
Telefon 0431/8009840
In seiner konstituierenden Sitzung am 10. September im Landeshaus in Kiel sprach sich der Landesjugendhilfeausschuss einstimmig für den Erhalt der Gesetzgebungskompetenz des Bundes für die Kinder- und Jugendhilfe aus.
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Haushaltsentwurf Kinder- und Jugendplan 2005
Montag, 20. September 2004
Es geht an die Substanz: Regierung spart an der Jugend
Berlin, 16. September 2004 - Der Kinder- und Jugendplan des Bundes für 2005 soll nach dem Haushaltsentwurf der Bundesregierung eine Kürzung von 5,3 Prozent erfahren. Damit sinkt der Etat von 111,69 Millionen Euro in 2003 über 106,690 Millionen Euro im Jahr 2004 weiter auf nunmehr 101,023 Millionen Euro in 2005. Die Bundesregierung spart damit eindeutig an der Jugend.
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Jens Peter Jensen neuer Vorsitzender des Landesjugendhilfeausschusses
Montag, 20. September 2004
Neuer Vorsitzender des Landesjugendhilfeausschusses (LJHA) ist der Geschäftsführer des Landesjugendringes Schleswig-Holstein, Jens Peter Jensen. Die 13 Mitglieder des Ausschusses wählten den 51-Jährigen am Freitag (10. September) in ihrer 1. Sitzung der 4. Amtsperiode einstimmig zum Nachfolger von Irene Johns. Die Vorsitzende des Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein gab den Vorsitz im Juni ab, bleibt jedoch stimmberechtigtes Mitglied im Ausschuss.
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Das KJHG muss Bundesgesetz bleiben
Montag, 20. September 2004
Gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendliche in Deutschland
Berlin, 15. September 2004 - Die Unterschiede in den Lebensverhältnissen der Menschen in Deutschland haben durch die Aussagen von Bundespräsident Horst Köhler eine tagesaktuelle Brisanz erfahren. Unterschiedliche Lebensverhältnisse betreffen gerade auch Kinder und Jugendliche in Deutschland. Politisches Ziel muss es weiterhin sein, diese unterschiedlichen Lebensverhältnisse anzugleichen und damit gleiche Voraussetzungen und Chancen für die junge Generation zu schaffen.
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Fachtagung: Einheit der Kinder- und Jugendhilfe
Montag, 20. September 2004
Zwischen regionalen Besonderheiten und bundesrechtlichen Regelungen
Programm und Information als PDF zum Download (248,2 KB)
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1. Stormarner Ehrenamtsmesse in Ahrensburg am 21.11.2004
Montag, 20. September 2004
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Umfangreiches Informationsangebot rund ums Ehrenamt
Viele Bürger engagieren sich ehrenamtlich und tragen damit erheblich dazu bei, dass das Gemeinwesen funktioniert und ein menschliches Antlitz erhält. Dies gilt gerade im regionalen Bereich, wo ohne das ehrenamtliche Engagement der Bürger, Vereine und Stiftungen vieles nicht möglich wäre.
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