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24.05.2012, 10:12 Uhr
13. Februar 2010
Das Internet bildet inzwischen einen festen Bestandteil in der Information, Kommunikation und Beziehungsgestaltung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Liebe und Freundschaft sind noch vor Musik die wichtigsten Motive für die Nutzung des Internets. Die öffentliche Diskussion intimster Themen, die scheinbar grenzenlose Selbstdarstellung und virtuelle Beziehungen irritieren Pädagogen/-innen sowie Berater/-innen. Es stellen sich Fragen nach sinnvoller Begleitung und notwendigem Schutz. Die Fortbildung informiert über aktuelle Trends sowie Chancen und Risiken der Internetnutzung für Beziehungsgestaltung, Sexualität und Coming-out. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der Praxis sollen mögliche Konsequenzen für die pädagogische und beraterische Arbeit diskutiert werden.
Kooperationspartner: Beratungsstelle Na Sowas
Ort: Jugendbildungsstätte „Mühle“, Bad Segeberg
Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen in der Jugendhilfe
Ansprechpartner: Thomas Rattay, Beratungsstelle Na Sowas,
Lübeck Tel.: 0451/ 70 75 588
oder: Cornelia Steffen, Tel.: 0431/ 988-7498,
Cornelia.Steffen@sozmi.landsh.de
Veranstalter: Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein (Kategorie: Landesregierung)
Drucken | letzte Änderung: 19.01.2010
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